Test: Philips S5400/26 Rasierapparat mit Reinigungsstation

Titelbild zum Testbericht des Rasierapparates Philips S5400 / 26

Ein neues Testgerät ist eingetroffen: der elektrische Rasierer S5400 von Philips. In diesem Bericht werde ich dir das Gerät vorstellen und auch meine persönliche Meinung zum Produkt äußern. Speziell werde ich auf die Ausstattung und das Rasurergebnis eingehen, da dies meiner Meinung nach die wichtigsten Faktoren für einen ordentlichen Rasierapparat sind.

Das Gerät wurde mir von dem Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt. Danke dafür Philips! Trotzdem versuche ich dir, meinem lieben Leser, einen möglichst objektiven Eindruck von dem Rasierer zu vermitteln.

Bild des Produktes 'Philips S5400/26 AquaTouch Nass- und Trockenrasierer'

  • Anpassung des Scherkopfes in 5 Richtungen
  • wasserdicht dank Aquatec Wet & Dry-Versiegelung
  • MultiPrecision Scherköpfe heben Haare erst an und schneiden dann
  • Abgerundete Scherköpfe schützen die Haut

/ von 366 Bewertungen

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Der Rasierer und seine Ausstattung

Philips Rasierer S5400 / 26 mit Reinigungsstation und Ladegerät.

Der Rasierer mit SmartClean Reinigungssystem und Ladekabel.

Das Gerät gehört dem Namen nach der S5000er Reihe von Philips an, wird jedoch auf der Webseite des Herstellers in einer gesonderten Kategorie geführt, der AquaTouch-Rasierer Kategorie. Was den S5400 von der restlichen 5000er Serie abhebt, ist dabei die Eigenschaft vollständig wasserdicht zu sein. Einer Rasur unter der Dusche oder in der Badewanne steht also nichts im Wege.

Das Display

Der Rasierapparat verfügt über ein kleines Display zur Anzeige von dem Akkuladestand (voll/leer), Ladestatus, Reinigungsanzeige, Scherkopfaustausch-Anzeige und der Reisesicherungsanzeige. Es wird mir also alles wichtige immer direkt angezeigt. Wer mehr Details will sollte dabei zu einem Gerät der 9000er Serie greifen. Hier wird der Akkuladestand zum Beispiel prozentual angezeigt. Aber zurück zu unserem S5400.

Design, Ergonomie und Verarbeitung

Der Philips S5400 Rasierapparat in der Hand

Liegt gut in der Hand, der S5400 von Philips.

Schickes und sportliches Design mit einem kleinem Akzent gesetzt in blau. Das mag zwar nicht unbedingt kaufentscheidend sein, dennoch gucke ich auch mal auf das Aussehen eines Gerätes, wenn z.B. die restlichen Eigenschaften nahezu gleich sind.

Der S5400 liegt sehr gut in der Hand, ist nicht zu groß oder klein und hat im Bereich für die Handfläche einen sehr schönen Kunststoff verarbeitet, der in einer gewissen Art und Weise rutschfest erscheint. Gerade bei einer Nassrasur kann der Rasierer so nicht einfach aus der Hand rutschen. Cool! Das Gewicht stimmt bei dem Gerät ebenso: nicht zu schwer, aber eben auch nicht so leicht, dass man denkt man hat nur billiges Plastik in der Hand.

Somit gleich zu der Verarbeitung. Alles passt perfekt aufeinander, es gibt keine Stellen an denen etwas übersteht oder ein Kunstoffgrat heraus ragt. Auch wenn der gesamte Rasierapparat (bis auf den Scherkopf) aus Kunststoff ist, wirkt er stabil und qualitativ vollkommen ausreichend.

Das Zubehör

Der Scherkopf des Philips S5400 Rasierapparates.

Der Scherkopf des Gerätes. Ganz schön scharf. 😉

Der Rasierer kommt natürlich inklusive eines passenden Ladegerätes und auch mit einem kleinen Trimmer für z.B. die Koteletten. In der Ausführung S5420/06 ist außerdem eine Schutzkappe dabei um den Scherkopf auf Reisen zu schützen.

Bei der Ausführung in diesem Test (S5400/26) ist statt der Schutzkappe ein schickes Reiseetui beiliegend und auch eine Reinigungsstation. Das SmartClean Reinigungssystem säubert den Rasierapparat mit einer speziellen Flüssigkeit (ebenso enthalten), die auch gleichzeitig die Scherkopf ölt und somit seine Lebensdauer erhöht. Ach und laden kann man in der Station ebenfalls.

Die Rasur mit dem Philips S5400

Kommen wir nun zum eigentlich Test des Rasierers in der wichtigsten Kategorie: der Rasierleistung. Dabei habe ich das Verhalten bei der Trockenrasur getestet, wie auch die Anwendung bei der Nassrasur mit Rasierschaum.

Der Akku hält laut Herstellerangaben 45 Minuten und sollte innerhalb von einer Stunde wieder aufgeladen sein. Bei einer Rasurdauer von durchnschnittlich 2-3 Minuten (zumindest bei mir), komme ich somit auf mindestens 2 Wochen Rasieren ohne den Akku einmal laden zu müssen.

Trocken rasieren

Der Scherkopf des Philips S5400 von innen.

Das Schersystem arbeitet verlässlich und präzise.

Wenn du gerne lange schläfst und erst in letzter Minute aufstehst, dann darf die Rasur morgens nicht allzu viel Zeit in Anspruch nehmen. Deshalb bietet sich hier die Trockenrasur mit dem S5400 an. Durch einen einfachen Knopfdruck surrt das Gerät schnell und gleichzeitig gründlich durch das Gesicht.

Je dichter und länger die Barthaare gewachsen sind, muss man öfters über einige Stellen gehen. Auch wenn der Bart etwas wilder wächst und viele Wirbel aufweist. So zum Beispiel bei mir im Halsbereich, wo die Barthaare kreuz und quer wachsen.

Erstaunlicherweise erfasst der Rasierkopf die Haare trotzdem gut und schneidet weit am Ansatz, sodass das Ergebnis mehr als zufriedenstellend ist. Die Bewegung bei der Rasur sollte dabei in kleinen Kreisen ausgeführt werden, sodass die 3 runden Klingelknöpfe wirklich alle Barthaare erreichen können. Der Bart ist ab und die Haut für eine Trockenrasur schön glatt.

Die Nassrasur mit dem Apparat

Der Rasierer Philips S5400 auf dem Rand des Waschbeckens.

Wasser kann ihm nichts anhaben.

Dank seiner „AquaTouch“ Eigenschaft kann der S5400 auch problemlos zur Nassrasur mit Rasiergel oder -schaum verwendet werden. Dabei verläuft die Rasur auch bei der trockenen Variante sehr einfach und schnell ab. Natürlich dauert sie ein wenig länger, weil man erst den Schaum auftragen und einwirken lassen muss. Dennoch kann man sehr schnell durch das Gesicht gehen und den Bart schneiden. Und das sogar noch gründlicher als bei der Trockenrasur. Die Haut ist noch ein Stück weit glatter geworden.

Die nasse Anwendung mit dem Rasierapparates empfiehlt sich vor allem dann, wenn morgens etwas mehr Zeit ist, die Rasur gründlicher sein soll und ebenfalls, wenn der Bart etwas länger geworden ist (ein 3-Tage-Bart).

Reinigung des Geräts

Philips S5400 Rasierer unter dem Wasserhahn.

Der Scherkopf kann ganz einfach unter warmen Wasser abgespült werden.

Nach der Rasur sollte der Scherkopf ordentlich abgespült werden. Dies wird auch durch den kleinen Display durch ein Wasserhahn-Symbol angezeigt. Dazu kann man den Scherkopf durch einen kleinen Knopf aufklappen und dort gründlich alle Bartstoppeln herausspülen. Und das funktioniert sehr gut, denn es gibt (bisher zumindest) keine kleinen Ecken, an denen sich die Stoppel sammeln und nicht einfach weggespült werden. So wird wirklich alles sauber. Falls doch mal irgendwo etwas festsitzen sollte, ist ein kleiner Pinsel zur Reinigung dabei.

Eine noch gründlichere und gleichzeitig pflegende Reinigung verspricht die Nutzung des SmartClean Reinigungssystem (nur in der Ausführung S5400/26). Hierfür wird die mitgelieferte Kartusche mit dem Reinigungsmittel in die Station gesetzt. Anschließend kann der Rasierapparat in der Station gereinigt und geladen werden. Einfach in das Reinigungssystem setzen und den Startknopf der Station drücken.

Während der Reinigung von ca. 10 Minuten leuchtet blinkt ein Symbol auf der Station auf und erlischt, sobald die Reinigung abgeschlossen ist. Dann leuchtet ein weiteres Symbol (ein Haken) dauerhaft auf.

Wie oft man die Reinigung mit dem System ausführen sollte, ist der Anleitung nicht zu entnehmen. Ich schätze aber, dass eine Säuberung in der Station 2-3 mal im Monat ausreichen sollte. Das Abspülen unter warmen Wasser sollte nach der täglichen Rasur ausreichen. So spart man sich den häufigen Kauf von den Reinigungskartuschen.

Mein Fazit zum S5400/26 von Philips

Das Testsiegel mit der Note Gut (1,7) für den Philips S5400 Rasierapparat.Ich muss zugeben, dass ich schon immer ein kleiner Fan von den Rasierapparaten von Philips bin. Ich wurde nie enttäuscht und bin begeistert von der Rasierleistung der Geräte. Auch das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt bei Philips voll und ganz.

Somit wurde ich auch von dem S5400 überzeugt. Das Design ist sportlich, das Gerät liegt gut in der Hand und tut vor allem was es soll: meinen Bart ordentlich und verlässlich schneiden. Schwierigkeiten gibt es nur bei längeren Barthaaren (3-Tage-Bart), bei denen aus verschiedenen Richtungen rasiert werden muss, damit diese vom Scherkopf auch erfasst werden.

Für den Preis (EUR 149,99) erwarte ich einfach nicht mehr, als der S5400/26 leistet. Ein schöner Rasierer zu einem gerechtfertigten Preis.

Auf einem Blick

VorteileNachteile
  • schickes, sportliches Design
  • wasserdicht für Anwendung in der Dusche oder der Badewanne
  • einfache und schnelle Bedienung
  • Display mit allen wichtigen Infos zu Akku, Reinigung und Sperre
  • super Ergebnis der Rasur bei kurzem Bart
  • unkomplizierte Reinigung unter dem Wasserhahn
  • SmartClean Reinigungssystem reinigt, lädt und ölt
  • Reisesicherung zur Verhinderung des versehentlichen Anschaltens
  • Scherkopf hält ca. 2 Jahre (laut Hersteller)
  • kleine Schwierigkeiten bei dichterem und längerem Bart
  • Reinigungskartuschen teuer (wie leider bei jedem Hersteller)
  • Verarbeitung könnte z.B. am Scherkopf besser sein (viel Plastik)
Bild des Produktes 'Philips S5400/26 AquaTouch Nass- und Trockenrasierer'

  • Anpassung des Scherkopfes in 5 Richtungen
  • wasserdicht dank Aquatec Wet & Dry-Versiegelung
  • MultiPrecision Scherköpfe heben Haare erst an und schneiden dann
  • Abgerundete Scherköpfe schützen die Haut

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